Geschichten erzählen – über Text, Bild und Ton.

Kommunikation findet heute über viele Kanäle statt. In meiner Arbeit entwickle ich Inhalte für unterschiedliche Formate – von Texten und Publikationen über Podcasts und Videos bis hin zu digitalen Formaten und Social Media. Dabei geht es immer darum, komplexe Themen verständlich zu machen, Geschichten zu erzählen und Inhalte zielgruppengerecht aufzubereiten.

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Urban Waters

  • Für das Projekt Urban Waters entwickelte ich das Konzept und Storyboard für eine Reihe kurzer Video-Beiträge für Social Media. Die Reels vermitteln zentrale Fragestellungen des Projekts in einem kompakten, zugänglichen Format und richten sich an ein breiteres Publikum ausserhalb des Forschungskontexts.
    Im Video trete ich als Sprecherin auf und erläutere die Idee und gesellschaftliche Relevanz des Projekts.

    Konzept und Storyboard: Milena Giordano
    Projektkommunikation und Interview: Milena Giordano
    Videoproduktion: @floriasophiie

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Nachhaltigen Transformation

  • «Hörpunkt Nachhaltigkeit» ist ein Podcast über gemeinsame Werte, Visionen und Wege zur nachhaltigen Transformation unserer Gesellschaft und Umwelt durch und mit den Künsten und dem Design. Hier erwarten dich inspirierende Gespräche zwischen Akteur:innen, die sich mit dem Themenkomplex der Nachhaltigkeit auseinandersetzen.

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Bunte Supermarkt-Theke mit frischen Eiern, Chili, Pak Choi, Joghurt, Gewürzen und anderen Lebensmitteln im Vordergrund. Im Hintergrund eine Gruppe von Menschen, die in einem gemütlichen Gemeinschaftsraum am Tisch sitzen und sprechen.

Fermentationsglas

  • Auf den Tischen stehen grosse Schalen mit klein geschnittenem Gemüse, in die wir mit blossen Händen hineingreifen – wir stopfen Karottenscheiben und Blumenkohlröschen, gemahlene Kurkumawurzel und getrocknetes Zitronengras in Einmachgläser. Dabei tauschen wir feissig Mikroben aus. Vor eineinhalb Stunden kannte ich die gut zwei Dutzend Anwesenden noch nicht. Jetzt reden wir über Geschmacksknospen und Kindheitserinnerungen, wie die Grossmutter Sauerkraut hergestellt hat oder wann wir das erste Mal Kombucha getrunken haben. Währenddessen füllen wir die Einmachgläser mit bunten Gemüsestückchen. Fermentation, eine der ältesten Methoden, um Essen haltbar zu machen, ist wieder angesagt.

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An illustration of a pink mushroom with black text indicating a conference or research project about fungi from October 30 to November 24, 2023, at ZFIV, ZHAW, ZHDK, styled with modern typography on a gradient purple background.

Farm to Table

  • Wie alle anderen kantonalen Einrichtungen müssen auch die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) die Klimaziele des Kantons Zürich verfolgen. Das Ziel ist «netto null» Treibhausgasemissionen auf Kantonsgebiet möglichst bis 2040, spätestens aber bis 2050 (siehe langfristige Klimastrategie). Eine Halbierung wird schon auf 2030 angestrebt. Dazu sind verschiedene Massnahmen in unterschiedlichen Bereichen nötig. Die beiden Hochschulen sind der Bildungsdirektion des Kantons unterstellt, welche die Erreichung der selbst formulierten individuellen Ziele überprüft.

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WLAN- oder Überwachungskamera auf einem Mast auf einem Gebäude, mit Bäumen im Hintergrund, bei bewölktem Himmel.

Perspektivenwechsel

  • «Ich habe die Hoffnung aufgegeben», sagt Derrick Jensen, Mitbegründer der radikalen Umweltbewegung Deep Green Resistance, und das klingt schlimm. Doch was meint er damit? Natürlich ist es die Anerkennung der Unausweichlichkeit des ökologischen Zusammenbruchs, die zu dieser resignierten Haltung führt. Doch in diesem vermeintlichen Pessimismus liegt eine wichtige Botschaft: Jensens «Hoffnungslosigkeit» ist nicht das Ende, sondern der Anfang. Sie ist ein Aufruf, die Realität anzuerkennen und angemessen darauf zu reagieren. Diese Realität ist komplex und manchmal beängstigend, aber sie bietet auch Möglichkeiten zur Veränderung und zum Handeln.

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Künstlerisch bemalter, auf dem Boden liegender Fisch mit schwarzen Bändern um den Körper.

Kunst und Wasser im Dialog

  • Wasser ist die Essenz allen Lebens. Es fliesst durch Flüsse und Meere, speist unsere Städte und verbindet die Menschen über Zeit und Raum hinweg. In urbanen Räumen, wo Beton und Glas dominieren, wird diese fundamentale Ressource oft auf ihre blosse Funktionalität reduziert: Trinkwasser aus dem Hahn, ein kühles Bad an einem heissen Sommertag oder ein malerischer Blick auf den See. Doch was passiert, wenn wir Wasser nicht nur als Ressource betrachten, sondern als kulturelles Gut, als Spiegel für Veränderungen und als Medium von Geschichten?

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Text mit den Worten 're-source', 'Sustainability', 'in the Arts' auf gelbem und orangem Farbverlauf im Hintergrund.

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