Wie Geschichten Gehör finden.

Medienberichte machen Ideen sichtbar und verleihen ihnen Reichweite. Hier finden sich Veröffentlichungen über Projekte, die Aufmerksamkeit erregt und zum Dialog angeregt haben.

Eine Frau spricht vor einem Bildschirm mit der Aufschrift 'Gaming against Extremism' und zwei cartoonartigen Figuren auf dem Bildschirm.

«Die Idee»: Gamen gegen Extremismus 

  • Die Radikalisierung nimmt in der Schweiz, besonders unter Jugendlichen, spürbar zu. Mit dem Online-Spiel «Radical Choices» sollen Jugendliche für die Mechanismen der Radikalisierung sensibilisiert werden.

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Kunstinstallation mit einer Kleidung im Freien an einem Wasserufer, im Hintergrund Berge und Wasser, mit Schatten von Bäumen auf dem Boden.

Kunst im winterlichen
Strandbad

  • Sommers eine beliebte Badi, im Winter eine schöne Parkanlage. Das Zürcher Strandbad Tiefenbrunnen wird im Februar zur Bühne für Kunstinstallationen, Veranstaltungen und Interventionen.

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Eine Frau sitzt auf einem Holzsitz in einem tropischen Garten, umgeben von grünen Blättern und bunten Pflanzen.

Urban Waters #hallowasser

  • Im Rahmen eines kurzen Impact-Clips des Kantons Zürich hatte ich die Gelegenheit, mein Projekt Urban Waters vorzustellen. Urban Waters wurde im Rahmen des Förderprogramms #hallowasser durch den Kanton Zürich gefördert.

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Zwei Jungen und eine Erwachsene sitzen vor einem Auto, eine weitere Person im Hintergrund, alle sind in einem Raum mit viel Licht. Im zweiten Bild sind zwei Personen vor Computern mit mehreren Monitoren, die Bildschirmaufnahmen von Computerspielen zeigen.

Der Bund will die Jugendlichen stärken.

  • Das Lama sieht niedlich aus und fragt auch ganz harmlos. Ob man nicht lieber draussen spielen wolle, statt in der Stube zu sitzen und zu lernen? Ob man nicht gerne auch zur angesagten Gruppe gehören würde? Die fünf Jugendlichen, die vor dem Bildschirm sitzen, überlegen an einer Antwort herum. Da hakt die Figur nach: «Komm schon. Lernen kannst du, wenn du tot bist.» Nun muss eine Entscheidung her. Die Jugendlichen entscheiden sich für die vernünftige Antwort: «lernen» statt «spielen». Da legt das Lama rhetorisch einen Zacken zu. «Du willst doch kein Systemsklave sein?»

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